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Terrestrik der Zukunft : Zukunft der Terrestrik
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Terrestrik der Zukunft : Zukunft der Terrestrik ab 45.8 € als Taschenbuch: Projektbericht DVB-T2 Norddeutschland. 1. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Technik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 19.09.2020
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Terrestrik der Zukunft : Zukunft der Terrestrik
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Terrestrik der Zukunft : Zukunft der Terrestrik ab 45.8 EURO Projektbericht DVB-T2 Norddeutschland. 1. Aufl.

Anbieter: ebook.de
Stand: 19.09.2020
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Terrestrik der Zukunft : Zukunft der Terrestrik
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mit diesem Abschlussbericht endet der zweite norddeutsche Modellversuch zum digitalen terrestrischen Fernsehen. Bereits 1998 begann der norddeutsche DVB-T- Modellversuch, der im Mai 2004 in den Regelbetrieb überging. Seitdem hat sich der Fernsehempfang über DVB-T gerade in norddeutschen Ballungsräumen sehr gut etabliert. Für viele Fernsehhaushalte ist dieser verbraucherfreundliche und kostengünstige Übertragungsweg nicht mehr wegzudenken.Nachdem Norddeutschland bei der Erprobung und Einführung von DVB-T neben Berlin eine Vorreiterrolle innehatte, lag der Gedanke nahe, die erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit der Projektpartner, in einem neuen Modellversuch fortzusetzen. Die im Wesentlichen gleichen Akteure, zu denen die Medienanstalten Niedersachsens (NLM) und Hamburg/ Schleswig-Holsteins (MA-HSH), der NDR, das ZDF, die Mediengruppe RTL-Gruppe, die ProsiebenSat1 Media AG sowie die Media Broadcast zählten, vereinbarten daher, ab dem 1. August 2009 einen 3-jährigen Modellversuch zur Optimierung von DVB-T durchzuführen. Zum technischen Leiter des neuen Projektes wurde wiederum Prof. Dr. Reimers von der TU Braunschweig bestellt. Für Niedersachsen wurden die Versuchsbedingungen in einer eigenen Rechtsverordnung geregelt. Danach sollten Optimierungs- und Entwicklungsmöglichkeiten des Rundfunkübertragungsverfahrens DVB-T untersucht werden. Mit der Durchführung des Modellversuchs sollten insbesondere Erkenntnisse darüber erlangt werden, inwieweit eine Verbesserung der Bildqualität und eine Erhöhung der Zahl der Programme je Fernsehkanal technisch möglich sind. Im Verlauf des Projekts wurde auch bei den Begrifflichkeiten zunehmend deutlich, dass es sich tatsächlich um einen DVB-T2-Modellversuch handelt.Dieser Modellversuch war ein technisch angelegtes Projekt und daher liegt es in der Natur der Sache, dass dieser Abschlussbericht im Kern ein ingenieurswissenschaftlicher Bericht ist. Wir bieten damit sozusagen eine Blaupause für die Einführungsoptionen bei DVB-T2 an, die auch in anderen Staaten von Interesse sein könnte.Deutsche Fernsehveranstalter wurden durch die Entwicklungen auf der WRC-12 stark irritiert und sehen die Terrestrik als Übertragungsweg für Fernsehinhalte in Frage gestellt. Der VPRT plädiert an die deutsche und europäische Politik, „endlich die politische Planungssicherheit für den privaten Rundfunk zu schaffen, die für den langfristigen Erhalt von DVB-T zwingend notwendig ist“. Allerdings wird der Rundfunk den nochmaligen Verlust von Frequenzspektrum nur dann abwehren können, wenn es für die Beibehaltung oder die Weiterentwicklung des terrestrischen Fernsehens verbindliche Festlegungen gibt. Nur dann können Bund und Länder aus Überzeugung für den Erhalt des Rundfunkspektrums kämpfen. Nach dem norddeutschen DVB-T2-Modellversuch wissen öffentlich-rechtliche und private Fernsehveranstalter welche technischen Optionen es gibt. Nunmehr ist klar, dass DVB-T2 im Verhältnis zu DVB-T eine wirtschaftlichere Verbreitung von Fernsehinhalten ermöglicht. Die Zeit für Entscheidungen ist gekommen!

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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mit diesem Abschlussbericht endet der zweite norddeutsche Modellversuch zum digitalen terrestrischen Fernsehen. Bereits 1998 begann der norddeutsche DVB-T- Modellversuch, der im Mai 2004 in den Regelbetrieb überging. Seitdem hat sich der Fernsehempfang über DVB-T gerade in norddeutschen Ballungsräumen sehr gut etabliert. Für viele Fernsehhaushalte ist dieser verbraucherfreundliche und kostengünstige Übertragungsweg nicht mehr wegzudenken. Nachdem Norddeutschland bei der Erprobung und Einführung von DVB-T neben Berlin eine Vorreiterrolle innehatte, lag der Gedanke nahe, die erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit der Projektpartner, in einem neuen Modellversuch fortzusetzen. Die im Wesentlichen gleichen Akteure, zu denen die Medienanstalten Niedersachsens (NLM) und Hamburg/ Schleswig-Holsteins (MA-HSH), der NDR, das ZDF, die Mediengruppe RTL-Gruppe, die ProsiebenSat1 Media AG sowie die Media Broadcast zählten, vereinbarten daher, ab dem 1. August 2009 einen 3-jährigen Modellversuch zur Optimierung von DVB-T durchzuführen. Zum technischen Leiter des neuen Projektes wurde wiederum Prof. Dr. Reimers von der TU Braunschweig bestellt. Für Niedersachsen wurden die Versuchsbedingungen in einer eigenen Rechtsverordnung geregelt. Danach sollten Optimierungs- und Entwicklungsmöglichkeiten des Rundfunkübertragungsverfahrens DVB-T untersucht werden. Mit der Durchführung des Modellversuchs sollten insbesondere Erkenntnisse darüber erlangt werden, inwieweit eine Verbesserung der Bildqualität und eine Erhöhung der Zahl der Programme je Fernsehkanal technisch möglich sind. Im Verlauf des Projekts wurde auch bei den Begrifflichkeiten zunehmend deutlich, dass es sich tatsächlich um einen DVB-T2-Modellversuch handelt. Dieser Modellversuch war ein technisch angelegtes Projekt und daher liegt es in der Natur der Sache, dass dieser Abschlussbericht im Kern ein ingenieurswissenschaftlicher Bericht ist. Wir bieten damit sozusagen eine Blaupause für die Einführungsoptionen bei DVB-T2 an, die auch in anderen Staaten von Interesse sein könnte. Deutsche Fernsehveranstalter wurden durch die Entwicklungen auf der WRC-12 stark irritiert und sehen die Terrestrik als Übertragungsweg für Fernsehinhalte in Frage gestellt. Der VPRT plädiert an die deutsche und europäische Politik, „endlich die politische Planungssicherheit für den privaten Rundfunk zu schaffen, die für den langfristigen Erhalt von DVB-T zwingend notwendig ist“. Allerdings wird der Rundfunk den nochmaligen Verlust von Frequenzspektrum nur dann abwehren können, wenn es für die Beibehaltung oder die Weiterentwicklung des terrestrischen Fernsehens verbindliche Festlegungen gibt. Nur dann können Bund und Länder aus Überzeugung für den Erhalt des Rundfunkspektrums kämpfen. Nach dem norddeutschen DVB-T2-Modellversuch wissen öffentlich-rechtliche und private Fernsehveranstalter welche technischen Optionen es gibt. Nunmehr ist klar, dass DVB-T2 im Verhältnis zu DVB-T eine wirtschaftlichere Verbreitung von Fernsehinhalten ermöglicht. Die Zeit für Entscheidungen ist gekommen!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Terrestrik der Zukunft : Zukunft der Terrestrik
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mit diesem Abschlussbericht endet der zweite norddeutsche Modellversuch zum digitalen terrestrischen Fernsehen. Bereits 1998 begann der norddeutsche DVB-T- Modellversuch, der im Mai 2004 in den Regelbetrieb überging. Seitdem hat sich der Fernsehempfang über DVB-T gerade in norddeutschen Ballungsräumen sehr gut etabliert. Für viele Fernsehhaushalte ist dieser verbraucherfreundliche und kostengünstige Übertragungsweg nicht mehr wegzudenken. Nachdem Norddeutschland bei der Erprobung und Einführung von DVB-T neben Berlin eine Vorreiterrolle innehatte, lag der Gedanke nahe, die erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit der Projektpartner, in einem neuen Modellversuch fortzusetzen. Die im Wesentlichen gleichen Akteure, zu denen die Medienanstalten Niedersachsens (NLM) und Hamburg/ Schleswig-Holsteins (MA-HSH), der NDR, das ZDF, die Mediengruppe RTL-Gruppe, die ProsiebenSat1 Media AG sowie die Media Broadcast zählten, vereinbarten daher, ab dem 1. August 2009 einen 3-jährigen Modellversuch zur Optimierung von DVB-T durchzuführen. Zum technischen Leiter des neuen Projektes wurde wiederum Prof. Dr. Reimers von der TU Braunschweig bestellt. Für Niedersachsen wurden die Versuchsbedingungen in einer eigenen Rechtsverordnung geregelt. Danach sollten Optimierungs- und Entwicklungsmöglichkeiten des Rundfunkübertragungsverfahrens DVB-T untersucht werden. Mit der Durchführung des Modellversuchs sollten insbesondere Erkenntnisse darüber erlangt werden, inwieweit eine Verbesserung der Bildqualität und eine Erhöhung der Zahl der Programme je Fernsehkanal technisch möglich sind. Im Verlauf des Projekts wurde auch bei den Begrifflichkeiten zunehmend deutlich, dass es sich tatsächlich um einen DVB-T2-Modellversuch handelt. Dieser Modellversuch war ein technisch angelegtes Projekt und daher liegt es in der Natur der Sache, dass dieser Abschlussbericht im Kern ein ingenieurswissenschaftlicher Bericht ist. Wir bieten damit sozusagen eine Blaupause für die Einführungsoptionen bei DVB-T2 an, die auch in anderen Staaten von Interesse sein könnte. Deutsche Fernsehveranstalter wurden durch die Entwicklungen auf der WRC-12 stark irritiert und sehen die Terrestrik als Übertragungsweg für Fernsehinhalte in Frage gestellt. Der VPRT plädiert an die deutsche und europäische Politik, „endlich die politische Planungssicherheit für den privaten Rundfunk zu schaffen, die für den langfristigen Erhalt von DVB-T zwingend notwendig ist“. Allerdings wird der Rundfunk den nochmaligen Verlust von Frequenzspektrum nur dann abwehren können, wenn es für die Beibehaltung oder die Weiterentwicklung des terrestrischen Fernsehens verbindliche Festlegungen gibt. Nur dann können Bund und Länder aus Überzeugung für den Erhalt des Rundfunkspektrums kämpfen. Nach dem norddeutschen DVB-T2-Modellversuch wissen öffentlich-rechtliche und private Fernsehveranstalter welche technischen Optionen es gibt. Nunmehr ist klar, dass DVB-T2 im Verhältnis zu DVB-T eine wirtschaftlichere Verbreitung von Fernsehinhalten ermöglicht. Die Zeit für Entscheidungen ist gekommen!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
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